Lesung und Gespräch „Wir verstehen die Welt nicht mehr“

Lesung und Gespräch „Wir verstehen die Welt nicht mehr“

Als viertgrößte Wirtschaftsmacht der Erde verfügt Deutschland über enormen internationalen Einfluss. Doch wie verlässlich und fair ist die Außen- und Europapolitik des angeblichen Musterknaben wirklich? Was halten unsere Nachbarn und wichtigsten globalen Partner von uns?

Christoph von Marschall untersucht, wie international handlungswillig die deutsche Politik tatsächlich ist, und kommt zu keinem erfreulichen Ergebnis. Er schreibt Regierung und Gesellschaft ins Stammbuch, wie sie von einem unsicheren Kantonisten zum Mitgaranten einer liberalen Weltordnung werden können – indem Deutschland sich von vielen kleinen Lügen über seine Sonderrolle trennt und nicht weiter vorgaukelt, dass es mit der Vertretung eigener Interessen stets das Gute in der Welt befördert.

Wir freuen uns auf die Lesung und ausführliche Informationen und Einblicke von:

Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion „Der Tagesspiegel“, Berlin

 Moderation: Dr. André Fleck, Dresden

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Dresden.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 6. Februar 2019 per Brief, Fax oder E-Mail an die

Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Dresden, Obergraben 17a, 01097 Dresden

E-Mail: